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http://www.schwimmteichnord.de/seiten/zubehoer.html - Zuletzt aktualisiert am: 22.04.2005





        

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Peter Charles gewinnt Weltcup in London

Beim Weltcup in London mussten die deutschen Reiter der Konkurrenz den Vortritt lassen. Doch mit Toni Haßmann (Lienen) stellen sie immer noch den Führenden im Gesamtklassement. Bei der achten von fünfzehn Weltcup-Stationen setzte sich in der britischen Hauptstadt der Ire Peter Charles durch.

Der Mannschafts-Europameister gewann das Stechen auf Carnevelly mit fehlerfreiem Ritt und der schnellsten Zeit. Die besten deutschen Reiter waren Marcus Ehning (Borken) mit For Pleasure und Markus Merschformann (Laer) mit Camirez, die nach jeweils einem Abwurf auf den Plätzen fünf und sechs landeten. Merschformann überzeugte bisher auch im Rahmenprogramm und führte vor den letzten drei Springen des Tuniers die Wertung für den erfolgreichsten Turnier-Reiter in London an.
Hinter dem siegreichen Charles landeten in der Weltcup-Prüfung Jos Lansink (Belgien), Michel Robert (Frankreich) und Michael Whitaker (Großbritannien). Der zweitplatzierte Lansink verbesserte sich in der Weltcup-Gesamtwertung mit nunmehr 51 Punkten auf den vierten Platz. Hinter Saison-Aufsteiger Haßmann (62 Punkte), der in London pausierte, liegen Rolf-Göran Bengtsson (Schweden/59) und Jan Tops (Niederlande). Beste Chancen, sich für das Finale Anfang Mai in Leipzig zu qualifizieren, haben auch Rene Tebbel (Emsbüren/44) und Merschformann (43) auf den Plätzen sieben und acht.

Von den sechs deutschen Startern überzeugten in London vor allem Merschformann und Ehning, dem zwei Siege gelangen. Franke Sloothaak (Borgholzhausen) und Lars Nieberg (Homberg/Ohm) belegten nach jeweils einem Abwurf im Normalparcours der Weltcup-Springens den gemeinsamen zehnten Platz. Holger Wulschner (Passin) und Helena Weinberg (Herzogenrath) hatten die Qualifikation verpasst.
 
Pferde » Reiterhof » Weserbergland Anfangs trabt man entweder auf dem einen oder auf dem anderen diagonalen Beinpaar, weil der Anfänger sie noch nicht unterscheiden kann. Nach etwa zehn Stunden muß er folgende Unterscheidung erlernen: Traben auf dem rechten diagonalen Beinpaar bedeutet, sich im Sattel zu erheben, wenn dieses vom Boden Pferde » Reiterhof » Weserbergland weggehoben wird, und einzusitzen, wenn ebendieses Beinpaar auffußt. In der Praxis wird der Reiter erkennen, daß er zum Beispiel auf dem rechten diagonalen Beinpaar reitet, wenn er sich erhebt, sobald die rechte Schulter des Pferdes nach vorne geht. Aber mit etwas Erfahrung wird er dazu nicht mehr hinunterschauen müssen: Dann wird der Reiter die Bewegung seines Pferdes spüren. Pferde » Reiterhof » Weserbergland
In den deutschsprachigen Ländern wird ebenso wie in England und Frankreich in der Bahn auf dem inneren Hinterfuß und damit logischerweise gleichzeitig auf dem äußeren Vorderfuß leichtgetrabt. In dem Moment, wenn der innere Hinter- und der äußere Vorderfuß vom Boden abfußen, muß sich der Reiter aus dem Sattel heben, um beim Auffußen dieses Beinpaares wieder weich und geschmeidig in den Sattel einzusitzen. Pferde » Reiterhof » Weserbergland
Im Gegensatz dazu wird in Italien auf der Reitbahn auf dem inneren diagonalen Beinpaar getrabt, d. h. auf dem inneren Vorderfuß und dem äußeren Hinterfuß, also genau umgekehrt. Man muß jedoch hinzufügen, daß heute auch in Italien Dressur- und Militaryreiter Pferde » Reiterhof » Weserbergland gewöhnlich auf dem äußeren diagonalen Beinpaar traben. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile, auf die wir hier jedoch nicht näher eingehen wollen. Im Gelände belastet das Traben auf einem diagonalen Beinpaar dieses stärker. Der Reiter soll daher darauf achten, oft das Beinpaar, auf dem er trabt, zu wechseln, um eine Ubermüdung des Pferdes oder noch schlimmer Asymmetrie oder Verkrampfungen bei der Gangart zu vermeiden. Pferde » Reiterhof » Weserbergland
Anfangs werden die Trabpassagen kurz sein und immer wieder durch Reiten im Schritt unterbrochen wer-den. Der Reitlehrer muß darauf achten, relativ oft die Hand wechseln zu lassen; ab und zu wird er das Pferd anhalten und die Haltung des Reiters korrigieren. Pferde » Reiterhof » Weserbergland Wir schicken voraus, daß in der Terminologie der Reitbahn »Gehen auf der rechten Hand« bedeutet, daß der Reiter seine rechte Seite zum Inneren der Reitbahn gewendet hält. Für die linke Hand gilt das Analoge.
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