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 Reiterhof-Hamburg:





        

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Pferde » Reiterhof » Hamburg Die drei beschriebenen Übungen dienen vor allem dazu, den Sitz zu festigen und sind daher von fundamentaler Bedeutung. Aber es gibt darüber hinaus eine Vielzahl von anderen Übungen, die alle darauf hinzielen, Lockerheit und Gelöstheit zu vermitteln. Wir zählen nur einige davon auf und verweisen unsere Leser Pferde » Reiterhof » Hamburg zum Beispiel auf das Buch der Reiterei von Anthony Paalman, in welchem gerade diese Ubungen detailliert beschrieben werden: Pferde » Reiterhof » Hamburg
1) Im Stillstand läßt der Reiter im normalen Sitz die Zügel los und legt die Hände auf den Hinterzwiesel des Sattels. Einatmen, die Füße aus den Steigbügeln nehmen und die Knie so weit wie möglich heben. Dabei ausatmen. Einatmen und gleichzeitig die Beine in die Ausgangsposition zurückbringen. Pferde » Reiterhof » Hamburg
2) Eine Variante der vorher beschriebenen Ubung: Der Reiter hebt das Knie, beugt sich leicht nach vorne und hält sich, auf die Sitzbeine abgestützt, im Gleichgewicht. Diese Ubung kann auch im Schritt ausgeführt werden; sie eignet sich ausgezeichnet für das Gleichgewichtsgefühl.
3) Im Stillstand, normaler Sitz: Die Zügel werden Pferde » Reiterhof » Hamburg mit der linken Hand ergriffen, der rechte Fuß wird aus dem Steigbügel genommen, das Bein gebeugt. Die rechte Hand umfaßt den rechten Knöchel und zieht ihn so weit wie möglich nach oben. Das Knie bleibt dabei in der gleichen Position. Diese Übung wird auch mit dem anderen Bein wiederholt. Knoten in die Zügel: Beide Knöchel werden mit den Händen umfaßt, und der Reiter hält die Balance. Diese Ubungen können auch im Schritt und im Trab ausgeführt werden. Pferde » Reiterhof » Hamburg
4) Knoten in die Zügel: Vom normalen Sitz aus beugt sich der Reiter nach vor und atmet dabei aus. Mit den Händen werden die Fußspitzen berührt. Aufrichten und gleichzeitig einatmen. Die Arme werden dabei in die Höhe gestreckt. Zurückbeugen zur Kruppe (natürlich müssen die Pferde an die Ubung gewöhnt sein). Aus dieser Stellung geht man in die Ausgangsposition zurück, wobei ausgeatmet wird. Die ersten Ausritte
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Der Ausritt zu Pferd soll die Krönung des ersten Ausbildungsabschnittes sein. Leider wird aus Unüberlegtheit oft der Fehler begangen, Leute ausreiten zu lassen, die blutige Anfänger sind oder gerade erst begonnen haben, das Abc der Reiterei zu erlernen.
Abgesehen von der Unfallgefahr kann es Pferde » Reiterhof » Hamburg zu Angsten und Abneigungen kommen, die zu vermeiden gewesen wären. Einen Geländeritt kann nur unternehmen, wer bereits einen guten Sitz und eine gewisse Lockerheit besitzt. Nur dann kann man den Ausritt genießen und dabei seine Reittechnik verbessern.
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