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 Reiter-Zeitung:





        

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Mit dem Sieg des 36-jährigen Amerikaners Peter Wylde im Großen Preis der Springreiter ist das Düsseldorfer Hallen-Reitturnier zu Ende gegangen. Sportlicher Höhepunkt der «Düsseldorf Masters» war die erste Qualifikation für den Weltcup der Dressur-Reiter. Dabei wurde die 43- jährige Ulla Salzgeber aus Bad Wörishofen ihrem Ruf als Nummer eins der Weltrangliste gerecht.

Im Stechen verwies der Amerikaner auf seiner zehnjährigen Holsteiner Stute Fein Cera Mannschafts-Olympiasieger Lars Nieberg (Homberg/Ohm) auf Fighting Alpha auf den zweiten Platz. Dritte wurde die junge Katharina Offel aus Lohmar mit Divine. Wylde trat im Stechen als letzter Starter an und kam als einziger Reiter ohne Fehler mit einer «Bummelrunde» zum Erfolg, während alle anderen Konkurrenten einen Abwurf hatten. 35 000 Mark (rund 17 900 Euro) waren sein Lohn.
Ulla Salzgeber siegte mit ihrem 13-jährigen Wallach Rusty in der Kür ebenso sicher wie in der Qualifikation, dem Grand Prix. Dabei verwies sie die vierfache Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) mit Antony im Grand Prix auf Rang zwei und in der Kür auf den dritten Platz. Nadine Capellmann (Aachen) mit Farbenfroh, die den Grand Prix mit einem neunten Platz völlig verpatzte, konnte sich mit Rang zwei in der Kür rehabilitieren. Salzgebers Sieger-Lohn war ein Auto: «Für mich ein völlig neues Gefühl, ich habe noch nie ein Auto gewonnen.»

Nach diesem erfolgreichen Einstieg ist für die drei Weltklasse- Reiterinnen Salzgeber, Werth und Capellmann klar: Sie wollen beim Weltcup-Finale dabei sein. Salzgeber machte deutlich, dass «der Weltcup die wichtigste Serie ist. Da sind Reiter aus der ganzen Welt dabei. Und wenn Nadine und Isabell sagen, sie wollen den Weltcup reiten, dann sagt das wohl genug.»

Nur beim Auftakt zum Dressur-Weltcup starten alle Stars
 

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