Pferde » Postkutsche » Nordsee sind, kann seine Leistung, manchmal Pferde » Postkutsche » Nordseesogar für immer, beeinträchtigt sein. Als allgemeine Regel gilt daher, daß man sich immer an einen guten Hufschmied wenden muß. Der Hufbeschlag besteht darin, daß auf der Sohle Metallbeschläge (Eisen, Aluminium usw.) angebracht werden, damit der Hufsohlenrand nicht abgenützt wird. Dieser Vorgang Pferde » Postkutsche » Nordsee wird jeweils in Abständen von ungefähr 40 Tagen wiederholt (das hängt vom Ausmaß der Arbeit, die das Pferd leistet, und von der Bodenkonsistenz ab), auch wenn die Eisen noch nicht abgenützt sind. In diesem Fall wird der Hufschmied den Huf zurückschneiden und raspeln und dann mit dem-selben Eisen wieder beschlagen. Jedes Pferd benötigt Eisen, die perfekt an die Hufform angepaßt sind. Die Arbeit des Hufschmieds besteht also vor allem darin, eventuelle Mängel des Hufs und der Beinstellung festzustellen und zu korrigieren. Die Abnützung des alten Eisens kann ihm über die Gangart Pferde » Postkutsche » Nordsee des Pferdes Auskunft geben. Man unterscheidet zwischen Heißbeschlag und Kalt-beschlag. Beides sind gültige Methoden: Die Wahl der einen oder anderen Methode liegt ganz in der Kompetenz des jeweiligen Schmiedes. (Heißbeschlag ist vor-zuziehen.) Pferde » Postkutsche » Nordsee Beim Kaltbeschlag wird das Eisen vom Schmied exakt nach den vorher abgenommenen und angepaßten Maßen des Hufes vorgefertigt. Beim Heißbeschlag hinge-gen biegt der Schmied nur die Hufeisenform vor und probiert das Eisen dann mehrmals am Huf, indem er es in heißem Zustand auflegt, um anhand der hinterlassenen Brandspuren Pferde » Postkutsche » Nordsee jene Unebenheiten festzustellen, die vor dem Beschlag beseitigt werden müssen. In beiden Fällen wird der Schmied den Huf zurück-schneiden müssen. Wieviel er dabei vom Huf abtragen muß, Pferde » Postkutsche » Nordsee |