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http://www.familie-fraembs.de - Zuletzt aktualisiert am: 20.12.2004





        

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Pferde » Planwagenfahrten » Undeloh Die riesige Größe des Landes und die alten Reitertraditionen erklären die große Anzahl der Pferde und die Vielfalt der Rassen in der Sowjetunion. Auch in jüngerer Zeit, seit der Oktoberrevolution, entstanden durch Kreuzung von einheimischen Stuten mit Englischen oder arabischen Vollbluthengsten neue Rassen von Reitpferden. Pferde » Planwagenfahrten » Undeloh
Eine der ältesten russischen Pferderassen ist der Achal-Tekkiner mit seinem charakteristischen und einzigartigen isabellfarbenen Fell, ein Nachfahre des antiken Pferde » Planwagenfahrten » Undeloh Turkmenen, der heute ausgestorben ist und bereits von Marco Polo beschrieben wurde. Wenn man der Legende glauben will, war der unbezähmbare Bukephalos, das Roß Alexanders des Großen, der Stammvater der Rasse. Der Achal-Tekkiner wurde auch außerhalb seines Ursprungslandes Turkmenistan gezüchtet. Er ist ein sehr schönes Reitpferd, elegant und harmonisch, von raumgreifenden Pferde » Planwagenfahrten » Undeloh und elastischen Bewegungen. Ein guter Galopper, ist er vor allem für seine besondere Zähigkeit und Genügsamkeit bekannt, die ihn bei Distanzritten überlegen machen. Er tut sich jedoch auch in anderen Disziplinen hervor: bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom errang der Hengst Absent unter Sergej Filatow die Goldmedaille im Dressurreiten. Pferde » Planwagenfahrten » Undeloh
Eine andere berühmte Rasse ist das Donpferd, das von den Pferden der Nomadenstämme der Steppe ab-stammt und während der Feldzüge von 1812 und 1814 das Reittier von 60.000 Kosaken war, die gegen Napoleon kämpften. Sehr anspruchslos paßt sich Pferde » Planwagenfahrten » Undeloh das Donpferd an jedes Klima und jede Umweltsituation an; heute ist die Rasse durch Einkreuzungen von Orlowtrabern, Streletpferden und Englischem Vollblut bedeutend verbessert worden. Es ist ein Pferd, das besonders für den Pferdesporttourismus geeignet ist, für lange Geländeritte und als leichtes Kutschpferd, aber man kann es auch bei Turnieren finden.
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Pferde » Planwagenfahrten » Celle Der Budjonny ist eine der jüngsten in der Sowjetunion entstandenen Rassen und trägt seinen Namen nach dem Marschall Budjonny, einem Helden der Revolution, der auch am Zweiten Weltkrieg teilnahm. Die Rasse wird im Gebiet von Rostow gezüchtet und wurde erst 1949 offiziell anerkannt, obwohl die Züchtung durch Kreuzung von Don- und Chernomorpferden mit Englischen Vollbluthengsten bereits in den zwanziger Jahren begann (das Chernomorpferd, das in der Gegend von Krasnodar gezüchtet wird, stammt von Pferden der Saporosche-Kosaken ab). Der Budjonny ist ein typisches Reitpferd, sehr nervig, ein Galopper und mit großem Sprungvermögen. Er zeichnet sich in Turnieren aus, bei der Military und auch bei Distanzritten.
Der Tersker, der aus dem Gestüt Stavropol im nördlichen Kaukasus stammt (wo die Rasse zwischen 1921 und 1950 geschaffen wurde), weist als Stammväter Streletpferde auf, eine Rasse arabischen Ursprungs, die im 19. Jahrhundert in der Ukraine gezüchtet wurde. Vom Araber hat der Tersker das schöne Exterieur geerbt, die Eleganz in den Bewegungen und die Widerstandsfähigkeit. Er ist ein gutes Reit- und leichtes Kutschpferd, besonders geeignet für den Pferdesporttourismus und für lange Geländeritte.
Ebenfalls aus dem nördlichen Kaukasus stammt der Kabardiner, der für seine Anspruchslosigkeit und Zähigkeit geschätzt wird. Er leitet sich von den Pferden der alten Nomadenstämme der Steppe her, die mit persischen und türkischen Pferden gekreuzt wurden, und ist das ideale Pferd für gebirgiges und hügeliges Terrain. Seine Hufe sind so hart, daß er auch ohne Eisen gehen könnte. Abgesehen von seinem Einsatz im Gebirge kann er auch als Reitpferd bei Turnieren eingesetzt werden.
Der Wjatka ist ein robustes Kleinpferd, das einst dazu verwendet wurde, die Troiken zu ziehen. Widerstandsfähig, anspruchslos, unermüdlich, und durch einen nicht sehr raumgreifenden, aber schnellen Trab gekennzeichnet, eignet er sich besonders gut für schneebedecktes Terrain. Heute wird er als Reitpferd und für den Pferdesporttourismus eingesetzt: er ist das ideale Pferd für Jugendliche.
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