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| »No, ja, irgend a Nummer muß' ja ham! Wieviel Rösser rennen denn?« »Sieben! Dafür fahrst von ganz vorne ab.« »Ja, mei, dö andern wer'n schon aufhol'n, Loisl, hab nur kaa Sorg' net.« »Aber du sollst ja gewinnen, Schorsch! I moan, du weißt gar net, worauf's ankommt? Magst net doch lieber an Coca?« »Dank schön, Schorsch! Aber könntst mir net a halb's Flascherl Sekt besorgen? Die weckt mi auf, ganz bestimmt, i kenn mi doch?« Meinen inständigen Bitten gibt Loisl schließlich doch nach. »Ruck a Geld außi ! « sagt er und zieht mit einem Hunderter ab. Inzwischen steig ich steifbeinig wie ein Storch hinaus zu Madelon, die in ihrer Box mit Struppi herumspielt. Wie ich auf den Sulky kommen soll, wo ich die Knie nicht biegen kann? Und wenn die Sicherheitsnadel hinten am Kapperl aufgeht, dann sitz ich im Finstern. Während ich solchen Gedanken nach-hänge und eigentlich nur so für mich hin starre, entdeck ich etwas, und zwar an Madelon. Am liebsten möcht ich die ganze Trabermaschkera ausziehn .. . Plötzlich steht Hutschi, der regierungsrätliche Vollblutdoktor, neben mir und fragt: »Hast's schon gespannt?« »Vielleicht vergißt's im Rennen vor lauter Aufregung drauf?« sag ich zaghaft. »Drei Hengst laufen. Nimm dir an Tupfer mit und zisch ihr eins, sowie's not tut.« »Am End wär a eisgekühlte Syphonflasch'n besser«, mein' ich fatalistisch. Da kommt der Loisl mit einer Beule unterm Rock daher. |
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