Pferde » Pferdezucht » Muensterland dritten Schiedsrichter, der sich am Rande des Spielfelds befindet. Jeder Spieler hat je nach seinem Talent ein Handikap von 0 bis 10 Pferde » Pferdezucht » Muensterland Toren; die Summe der Handikaps der vier Spieler bestimmt das Handikap der Mannschaft. Nach jedem Tor geht das Spiel von der Mitte des Feldes aus weiter, und die Mannschaft wechselt das Feld; wenn niemand ein Tor schießt, wird nach der Hälfte des Spieles gewechselt. Die bei den Polomatches verwendeten Pferde werden Ponys Pferde » Pferdezucht » Muensterland genannt, selbst wenn sie ihrer Statur nach keine sind. Heute werden im Vergleich zu früher größere Tiere eingesetzt, auf jeden Fall aber alle hoch im Blut stehend, um eine größere Ausdauer und bessere Reaktionsfähigkeit zu gewährleisten. Das traditionelle Polopony ist das argentinische, ein Halbblüter, der aus der Einkreuzung des Criollo mit dem Englischen Vollblut stammt; gute Resultate lassen sich aber auch mit einigen englischen und australischen Rassen erzielen. Buskaschi Pferde » Pferdezucht » Muensterland Das gewaltsamste, brutalste, beinahe barbarische unter allen Reiterspielen ist sicherlich Buskaschi, das noch heute in Afghanistan gespielt wird. Das Spiel ist ein Erbe der zentralasiatischen Turkvölker, und der Ausdruck Buskaschi bedeutet in der afghanischen Sprache »pack die Ziege«. Pferde » Pferdezucht » Muensterland Es handelt sich um ein Mannschaftsspiel für zehn oder mehr Reiter. Am Abend vor dem Kampf wird eine Ziege getötet und sofort gehäutet; das Fell wird dann mit Sand gefüllt und wieder zugenäht. Am Morgen danach wird der Balg, der normalerweise zwischen 30 und 40 Kilogramm wiegt, in die Mitte des Pferde » Pferdezucht » Muensterland |