Pferde » Kremserfahrten gelegt, an dem sich der Reiter im Notfall (Abwerfen, seitliches Ausbrechen usw.) anhalten kann. Pferde » Kremserfahrten Der Ausbilder führt mit dem Pferd die normale Arbeit durch, zuerst im Schritt, dann im Trab. Beim Losreiten gibt der Reiter in den Zügeln nach (die jedenfalls immer eher lange gehalten werden) und drückt die Schenkel an die Rippen des Fohlens. Beim Durchparieren schließt er die Fäuste, nimmt die Zügel leicht zurück und unterstützt durch einen Stimmbefehl Pferde » Kremserfahrten (oho! oder einen Pfiff). Es ist dabei sehr wichtig, daß die Einwirkungen durch den Ausbilder, der die Longe hält und durch den Reiter im Sattel gleichzeitig und übereinstimmend erfolgen. Beim Trab wird der Reiter natürlich immer im leichten Sitz sein. Wenn das Pferd diese Ubungen gelernt hat, kann man in der Reitbahn oder auf einem kleinen Parcours ohne Longe reiten. Die Anwesenheit eines Führpferdes erleichtert die Durchführung, doch muß das Fohlen auch lernen, die Ubungen allein zu bewältigen. Pferde » Kremserfahrten In diesem Stadium muß man die Befehle konsoldieren, die die Einwirkung des Reiters mit bestimmten Reaktionen des Pferdes verbinden: 1) um vorwärts zu reiten: Schenkelhilfe, eventuell unterstützt durch ein leichtes Antippen mit der Gerte hinter dem Stiefel, Zungenschnalzen; 2) zur ganzen Parade Fäuste schließen, Verwahren oder leichtes Annehmen der Zügel, Kreuz anspannen, Hilfe durch Stimme oder Pfiff; 3) um einen Zirkel zu reiten: Der Pferde » Kremserfahrten innere Zügel wird verkürzt, der äußere Zügel gibt nur so weit nach, wie für die Biegung notwendig ist. Der innere Schenkel liegt am Sattelgurt auf, der äußere Schenkel liegt verwahrend etwas dahinter, um ein Ausfallen der Hinter-hand zu verhindern. Natürlich werden die Pferde » Kremserfahrten |