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Kutsch- und Kremserfahrten im Raum Oderbruch und Brandenburg!
http://www.oderbruchtours.de/ - Zuletzt aktualisiert am: 23.02.2005





        

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Zirkel anfangs sehr groß sein. Zu Beginn soll das Fohlen eher auf geraden Linien bewegt werden.
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Der Reiter muß die Anlehnung des Pferdes erreichen, indem er den Kontakt herstellt und mit seinem Schenkel das Pferd sozusagen zum Gebiß hin drängt. Sobald das Fohlen die Arbeit im Schritt und im Trab, ganze Paraden (anfangs nur kurze) und in großen Zirkeln eine gewisse Perfektion erworben hat, kann man auf der Reitbahn kurze Galopp-Passagen Pferde » Kremserfahrten » Brandenburg probieren. Bevor der Reiter im Trab zu einer Ecke kommt, treibt er leicht an, indem er seitliche Hilfen einsetzt (äußerer Schenkel, äußerer Zügel). Das Pferd müßte aus der Gleichgewichtsverschiebung heraus in den Galopp übergehen. Die ersten Galopp-Passagen sollten kurz sein. Der Reiter muß dabei natürlich den schwebenden Sitz einnehmen und darf seine Haltung nicht verlieren, wenn das Pferd in Unruhe gerät oder buckelt. In diesem Fall muß er es streicheln und beruhigen. Um wieder in den Trab zu Pferde » Kremserfahrten » Brandenburg kommen, muß man den Oberkörper aufrichten, zurufen (oho!) und leicht die Zügel annehmen. Beim Ausbilden eines Fohlens gilt mehr denn je das bereits mehrfach zitierte Gebot: »Hand ohne Beine, Beine ohne Hand.«
Natürlich bedeutet der Beginn der Arbeit unter dem Reiter nicht, daß die Arbeit an der Longe, die freie Arbeit oder die Arbeit auf der Reitbahn aufgegeben werden soll. Ganz im Gegenteil: sie sollen abwechselnd eingesetzt werden und je nach den Pferde » Kremserfahrten » Brandenburg Bedürfnissen des Fohlens gewählt werden. Läßt sich das Pferd dann korrekt in den drei Gangarten auf der Reitbahn reiten, dann ist der Zeitpunkt gekommen, es in Begleitung eines Führpferdes ins Gelände hinauszuführen: Lange Geländeritte im Schritt, mit einigen Trabpassagen und kurzen Passagen im Kanter, leichte Steigungen und nicht zu steile Abhänge, Mini-Hürden wie z. B. kleine Gräben oder dünne Baumstämme usw.
Die echte Arbeit über Hindernisse soll dann auf der Reitbahn erfolgen. Man beginnt mit Cavaletti im Schritt und im Trab, was für die Streckung des Pferde » Kremserfahrten » Brandenburg Halses und für die Gymnastizierung der Rückenmuskulatur wichtig ist. Das Fohlen soll mit gesenktem Maul arbeiten. Der Reiter soll niemals versuchen, es zu beugen oder zu versammeln, solange es dafür noch nicht bereit ist. Zuerst muß die Dynamik aufgebaut werden, dann erst kann man zu leichten Ubungen wie Schulterherein und Travers im Schritt schreiten.
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